"Luther reicht nicht"

Künstlerische Impulse zur ständigen Reform - so der Untertitel - ermöglichen die Suche nach einer gegenwärtigen Gestalt dieser ständigen Reformation, die in der Kurzformel "ecclesia semper reformanda" lautet. Kirche befindet sich in einem ständigen Reformprozess, der darauf abzielt, der Botschaft und dem Wirken Jesu zu entsprechen und Kirche nach dem Wort und Auftrag Jesu erlebbar werden zu lassen.

Das Ausstellungsprojekt ist eine ökumenische Aktion. Daran beteiligt waren der Arbeitskreis Kirche und Kunst/Unterfranken der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern/ELKB, sowie das Kunstreferat der Diözese Würzburg. 
23 Arbeiten folgender Künstlerinnen und Künstler sind in der Ausstellung zu sehen: Nicole Ahland, Walter Bausenwein, Meide Büdel, Susan Donat, Thomas Duttenhoefer, Herbert Falken, Edite Grinberga, Jürgen Hafner, Hubertus Hess, Anne Hitzker-Lubin, Thomas Lange, Manfred Mayerle, Michael Morgner, Wolfgang Müllerschön, Mimmo Paladino, Bettina Semmer, Holger Walter, Robert Weber, Jürgen Wolf und Fred Ziegler.

Die Ausstellung dauert bis 23. Juli 2017 und ist von Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr zu besichtigen. Erwachsene zahlen 4 Euro Eintritt, der ermäßigte Eintritt beträgt 3 Euro. Kinder unter 15 Jahren in Begleitung ihrer Eltern haben freien Eintritt. 
Im Domberg-Ticket ist der Eintritt enthalten.